ALLIGATOR MALANS

Alligator kassiert vor leeren Rängen das Break

Der Start in die Unihockey-Playoffs gestaltete sich in diesem Jahr speziell. Eine Woche nach dem in der Verlängerung verlorenen Cupfinal vor mehreren tausend Zuschauern fand das erste Spiel in den Playoff-Viertelfinals vor leeren Rängen statt. Es war spannend zu sehen, wie die beiden Mannschaften damit umgehen.

Das Spiel war zu Beginn nicht das ganz grosse Spektakel. Beide Mannschaften waren zwar bemüht, das Timing der Pässe stimmte aber in vielen Situationen noch nicht und zahlreiche Stockfehler prägten das Bild. Erstmals richtig ungemütlich wurde es für die Alligatoren in der 11. Minute, als Dan Hartmann wegen eines Srtockschlags für zwei Minuten auf die Strafbank wanderte. Die Winterthurer kamen zwar zu einigen guten Abschlüssen, das Resultat auf der Anzeigetafel blieb aber unverändert. Auf dieser veränderte sich erst in der 19. Minute etwas. Nino Vetsch schafft sich mit einer geschickten Drehung Platz und nutzte diesen mit einem satten Handgelenkschuss zur 1:0-Führung, die auch nach 20 Minuten noch Bestand hatte.

Nach dem zweiten Abschnitt begann das Spiel wieder von neuem. Die Winterthurer gewannen das Mitteldrittel mit 2:1 und somit herrschte ein 2:2-Gleichstand. Das Unentschieden nach 40 Minuten war durchaus leistungsgerecht. Zwar hatte Malans etwas mehr Ballbesitz, die Winterthurer kamen aber etwas häufiger vors Malanser Tor als umgekehrt. Bei den beiden Gegentoren blieb Alligator-Torhüter Wittwer ohne Schuld. Zuerst traf Tim Aeschimann in der 27. Minute zwischen zwei Malanser Verteidigern hindurch und fand auch beim Malanser Torhüter die Lücke haargenau. Kurz vor Drittelsende schoss Patrik Doza nach tollem Diagonalpass von Daniel Keller das 2:2. Zwischenzeitlich hatte Remo Buchli mit einem klassischen „Buabatrick“ die Malanser Führung wiederhergestellt.

Gleichstand herrschte auch noch nach 60 Minuten. Allerdings stand es nun nicht mehr 2:2, sondern 4:4. Und das immer noch Gleichstand herrschte war alles andere als selbstverständlich. Dies hatte zwei Gründe. Zum einen starteten die Winterthurer deutlich besser in diesen Schlussabschnitt und gingen durch zwei Tore von Nils Conrad bis in die 47. Minute nicht unverdient mit 4:2 in Führung und zum anderen mussten die Alligatoren kurz vor Schluss noch in doppelter Unterzahl agieren. Doch die Alligatoren retteten sich dank einem starken Comeback mit zwei Formation und Toren von Lukas Veltsmid (der den Ball nach einem Schuss von Schnell im Slot Volley versenkte) und Hartmann (der einen Diagonalpass übers halbe Feld von Berry nach einem Freistoss im Tor unterbrachte).

Doch die doppelte Unterzahl hatte leider auch in der Verlängerung noch Bestand. Und so kam es, wie es kommen musste. Nach 17 Sekunden konnte Doza den Ball im Tor hinter Wittwer unterbringen. Somit führt Rychenberg nach Spiel 1 mit 1:0 in der Serie. Am Sonntag besteht bereits die Chance, in Winterthur das Verdikt auszugleichen

 

UHC Alligator Malans – HC Rychenberg Winterthur 4:5 n.V. (1:0, 1:2, 2:2, 0:1)

Sporthalle Lust, Maienfeld. SR Wehinger/Zurbuchen.

Tore: 19. N. Vetsch (C. Camenisch) 1:0. 27. T. Aeschimann (P. Kern) 1:1. 29. R. Buchli (N. Vetsch) 2:1. 34. P. Doza (P. Kern) 2:2. 43. N. Conrad (M. Wöcke) 2:3. 47. N. Conrad (T. Studer) 2:4. 49. L. Veltsmid (J. Schnell) 3:4. 58. D. Hartmann (K. Berry) 4:4. 61. P. Doza (N. Conrad) 4:5.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen UHC Alligator Malans.

Aufstellung Alligator Malans: Wittwer; Camenisch, Tromm; Berry, Veltsmid; Gartmann, Obrecht; Hartmann, Schnell, Tarnutzer; Nett, Nylund, Eriksson-Elfsberg; Flütsch, Buchli, Vetsch

Ersatz: Vogt, Meiler

Bemerkungen: Alligator ohne Capatt, Thöny, Holenstein, Friolet (verletzt), Nurmela (krank)

Beste Spieler: Daniel Keller für Rychenberg Winterthur, Lukas Veltsmid für Alligator Malans

Drei Punkte trotz schwacher Chancenauswertung

Alligator entscheidet das zweitletzte Meisterschaftsspiel gegen Rychenberg Winterthur mit 5:4 für sich. Malans musste trotz klarer Führung im Startdrittel noch um die drei Punkte zittern.

Autor: UHC Alligator Malans

Das sonntägliche Aufeinandertreffen zwischen Alligator Malans und Rychenberg hatte in mancher Hinsicht Ähnlichkeiten mit dem Hinspiel in der Meisterschaft. Damals führte Alligator nach dem Startdrittel mit 6:1, ging aber schliesslich noch als Verlierer vom Feld. Ganz so weit kam es am Sonntag nicht. Erneut brachte Alligator die drei Punkte aber nach komfortabler Führung noch in Gefahr.

Dabei lenkte das Heimteam das Spiel bereits enorm früh in die richtigen Bahnen. Nach gerade einmal 66 Sekunden führten die Hausherren nach einem Treffer aus dem Slot von Joshua Schnell und einem verwerteten Abpraller von David Schmid nach einem Schuss von Lukas Veltsmid mit 2:0. Es war deutlich spürbar, dass es für die Malanser noch um mehr geht als für Winterthur. Rychenberg hat mit einem Sieg am Samstag gegen den UHC Thun den Einzug in die Playoffs definitiv sichergestellt, die Malanser kämpfen hingegen noch um das Playoff-Heimrecht und den dritten Schlussrang im Fernduell mit Köniz und Zug.

Malans wirkte in der ersten Spielhälfte der Partie trotz vieler Absenzen wacher, zielstrebiger und kontrollierte die Begegnung über weite Strecken nach Belieben. Und so erhöhten die Malanser bereits im ersten Drittel völlig verdient weiter auf 4:0. Jarkko Nurmela nach einem gekonnten Pass von Schnell aus der Drehung und ein Eigentor nach einem langen Ball in den Slot sorgten für die scheinbar komfortable Führung, die auch nach 30 Minuten noch Bestand hatte. Jonas Wittwer im Malanser Tor war nur selten gefordert. Den einzigen Vorwurf, den sich die Alligatoren bis zu diesem Zeitpunkt machen mussten, war, dass die Chancen in der Offensive nicht mehr so zielstrebig ausgenutzt wurden wie im Startdrittel. Dies sollte sich wenig später rächen.

Zuerst traf in der 36. Minute Rychenberg-Topskorer Tuomas Iiskola nach einem geblockten Schuss und einem schnellen Konter ins weite Eck,kurz vor Drittelsende verkürzte Tobias Studer in Überzahl auf 4:2.

So entstand im Schlussabschnitt plötzlich wieder ein offenes Spiel, umso mehr, da nun auch Winterthur Blut geleckt hatte und immer öfters vor Wittwer auftauchte. Spätestens mit dem Anschlusstreffer von Jonas Lutz in der 44. Minute war die Begegnung neu lanciert. Beide Seiten hatten Chancen zu weiteren Toren und beide Teams konnten im Schlussabschnitt auch noch einmal in Überzahl agieren. Doch die beiden Torhüter hielten bis zur 60. Minute dicht, sodass Winterthur das Glück schliesslich mit einem sechsten Feldspieler suchen musste. Doch Schnell sorgte mit einem Treffer ins leere Tor aus grosser Distanz schliesslich für die Entscheidung, auch wenn Rychenberg nur kurze Zeit später noch einmal verkürzen konnte.

Mit diesem Sieg hat Malans sehr gute Chancen, die Qualifikation in den Top-4 abzuschliessen und in den Viertelfinals Heimrecht zu geniessen. In der letzten Runde geht es im Auswärtsspiel bei den Grasshoppers im Fernduell noch um den dritten Platz. Köniz und Malans liegen praktisch gleich auf. Wenn Malans gleich viele Punkte holt und gleich hoch wie Köniz gewinnt oder verliert, bleibt der Bündner Klub auf Rang 3.

UHC Alligator Malans – HC Rychenberg Winterthur 5:4 (4:0, 0:2, 1:2)

Sporthalle Lust, Maienfeld. 391 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.

Tore: 1. J. Schnell (F. Tromm) 1:0. 2. N. Vetsch (L. Veltsmid) 2:0. 9. J. Nurmela (J. Schnell) 3:0. 14. D. Schmid (Eigentor) 4:0. 36. T. Iiskola (L. Dall’Oglio) 4:1. 40. T. Studer 4:2. 44. J. Lutz (H. Braillard) 4:3. 60. J. Schnell 5:3. 60. P. Kern (P. Doza) 5:4.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Alligator Malans. 4mal 2 Minuten gegen HC Rychenberg Winterthur.

Aufstellung Alligator Malans: Wittwer; Camenisch, Tromm; Berry, Veltsmid; Flütsch, Obrecht; Nurmela, Schnell, Buchli; Vetsch, Nylund, Eriksson-Elfsberg; Gartmann, Schmid, Tarnutzer

Ersatz: Vogt, Meiler

Bemerkungen: Alligator ohne Capatt, Thöny, Holenstein, Friolet, Hartmann, Nett

Beste Spieler: Lukas Veltsmid für Alligator Malans, Tobias Studer für Rychenberg Winterthur

 

 

Alligator steht im Cupfinal 2020!

Alligator Malans zieht mit einem klaren 8:1-Sieg gegen Rychenberg Winterthur in den Cupfinal ein. Der Sieg fiel zwar etwas zu hoch aus, war aber am Ende verdient. Grossen Anteil am Erfolg hatte Torhüter Jonas Wittwer.

Autor: UHC Alligator Malans

Die Malanser Fangemeinschaft fieberte bereits länger auf den Cup-Halbfinal am Samstagabend gegen Rychenberg Winterthur hin. Zum einen, weil die Malanser endlich wieder einmal ein Finale erreichen wollten, zum anderen, weil die Alligatoren mit den Winterthurern noch eine Rechnung offen hatten. Im November verlor Malans trotz 6:1-Führung nach dem Startdrittel die Meisterschaftspartie gegen Rychenberg noch mit 8:9.

So spektakulär wie das Startdrittel in der Meisterschaft war der Halbfinale zu Beginn nicht. Zu viel stand auf dem Spiel. Beide Mannschaften versuchten mit vielen Sicherheitspässen in der eigenen Zone ins Spiel zu finden. Es entwickelte sich ein relativ chancenarmes Spiel. Richtig brenzlig wurde es auf Malanser Seite erstmals in der achten Minute. Nach einem Auslösungsfehler stand plötzlich ein Winterthurer alleine vor Alligator-Torhüter Jonas Wittwer. Doch dieser löste diese Aufgabe souverän. Und gut 20 Sekunden später gingen die Alligatoren in Führung. Nach einer schönen Passstafette landete der Ball im rechten Ecken bei Jarkko Nurmela. Nurmela sah, dass Joshua Schnell im Slot völlig alleine gelassen wurde und fand haargenau die Schaufel von Schnell. In der Folge öffnete sich das Spiel etwas, häufig entstanden die besten Chancen auf beiden Seiten aber nach Fehlern des Gegners. Vor allem auf Malanser Seite waren immer wieder Unkonzentriertheiten auszumachen, die Rychenberg aber nicht auszunutzen vermochte. Da die Winterthurer in der 20. Minute und nach starker Parade von Wittwer auch noch einen Penalty vergaben, gingen die Malanser trotz nicht wirklich stilsicherem Start mit einer 1:0-Führung in die Pause.

Das Resultat 6:1 tauchte dann aber doch noch auf der Anzeigetafel auf. Zwar nicht nach 20 Minuten, sondern nach deren 47. Wie war es dazu gekommen, nachdem die Führung der Malanser nach dem ersten Drittel doch eher schmeichelhaft war? Schwierig zu erklären. Denn Die Winterthurer waren definitiv nicht fünf Tore schlechter. Aber während die Alligatoren ihre Chancen konsequent nutzen, scheiterten die Winterthurer immer wieder an einem überragenden Wittwer im Malanser Tor. Die Tore der Alligatoren entstanden häufig auch nicht bei normalen Spielsituationen. Das 2:0 war ein Unterzahltor durch Florian Tromm, das 3:0 fiel nach einem Distanzschuss von Kevin Berry, das 4:0 nach einer tollen Freistossvariante mittels Drehschuss durch Joshua Schnell und den fünften Malanser Treffer erzielte Dan Hartmann mittels Penalty, nachdem zuvor Simon Nett vom letzten Winterthurer Verteidiger regelwidrig gestört worden war.

Den Winterthurern wollte und wollte an diesem Samstagabend kein weiterer Treffer gelingen. Dies zog sich auch bis zum Ende des Spiels so durch. Die Alligatoren agierten im Schlussdrittel allerdings auch sehr souverän und liessen die Winterthurer häufig auflaufen oder konnten die Gäste zumindest zur Seite abdrängen. So war Rychenberg gezwungen, bereits in der 55. Minute den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen. Zwei weitere Malanser Treffer besiegelten den Einzug in den Cupfinal dann aber endgültig. Die Alligatoren kämpfen nun am 22. Februar in Bern gegen Zug United um den ersten Titel in dieser Saison.

 

UHC Alligator Malans – HC Rychenberg Winterthur 8:1 (1:0, 4:1, 3:0)
Sporthalle Lust, Maienfeld. 765 Zuschauer. SR Preisig/Schädler.
Tore: 9. J. Schnell (J. Nurmela) 1:0. 25. F. Tromm (R. Buchli) 2:0. 32. K. Berry (S. Nett) 3:0. 36. J. Schnell (C. Camenisch) 4:0. 38. D. Hartmann 5:0. 40. T. Studer (L. Conrad) 5:1. 47. D. Hartmann (J. Schnell) 6:1. 58. R. Buchli 7:1. 60. K. Berry (F. Tromm) 8:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen UHC Alligator Malans. 3mal 2 Minuten gegen HC Rychenberg Winterthur.

Aufstellung Alligator Malans: Wittwer; Berry, Veltsmid; Camenisch, Tromm; Gartmann; Nett, Nylund, Eriksson-Elfsberg; Hartmann, Nurmela, Schnell; Buchli, Schmid, Vetsch

Ersatz: Vogt, Flütsch, Meiler, Tarnutzer

Bemerkungen: Alligator ohne Capatt, Thöny, Holenstein, Friolet (alle Saisonende wegen Verletzung)

Beste Spieler: Jonas Wittwer für Alligator Malans, Tuomas Iiskola für Rychenberg Winterthur

 

 

Malanser Kantersieg in Thun

Alligator Malans fährt im letzten Spiel des Jahres einen ungefährdeten 11:1 gegen den UHC Thun ein. Trotz vielen Verletzten geriet der Sieg gegen den Tabellenelften nie in Gefahr. Am Ende wurde gar der höchste Sieg der laufenden Saison.

Autor: UHC Alligator Malans

Gleich sieben Spieler der Alligatoren mussten für das letzte Meisterschaftsspiel des Jahres 2019 forfait geben. Doch trotz der vielen Absenzen übernahmen die Alligatoren von Beginn an das Spieldiktat. Die Thuner konzentrierten sich vorderhand aufs kontern und standen bei Ballbesitz der Malanser stets tief in der eigenen Zone. Die Alligatoren leisteten sich zwar tatsächlich immer wieder den einen oder anderen Fehler, bügelten diesen aber meist relativ schnell wieder aus. Wenn tatsächlich einmal ein Ball den Weg Richtung Jonas Wittwer fand, parierte dieser souverän. Die Alligatoren auf der anderen Seite warteten jeweils geduldig, bis sich eine Lücke in der Thuner Abwehr auftat. Häufig war dies nach Fehlern der Thuner der Fall. So beispielsweise in der 19. Minute. Die Malanser eroberten sich in der Mittelzone den Ball und hatten dann in Person von Simon Nett keine Mühe zum zwischenzeitlichen 2:0 einzuschieben.

Im gleichen Stil ging es weiter. Nach 40 Minuten führten die Gäste bereits mit 5:1, wobei der erste Thuner Treffer erst in der 40. Minute fiel. Die Thuner waren im zweiten Drittel zwar etwas häufiger vor dem Malanser Tor aufgetaucht, aber zeigten sich in diesen Fällen zu wenig abgebrüht. Ganz anders die Malanser, die aber mit zunehmender Fortdauer des Spieles auch immer mehr Platz erhielten. Sinnbildlich dafür das 4:0 in der 31. Minute. Kevin Nylund schloss gleich zwei Mal ab. Beim zweiten Mal blieb der Ball im Slot liegen, wo Oscar Eriksson-Elfsberg bereitstand und ohne gross bedrängt zu werden einschieben konnte.

Es sollte nicht das letzte Tor von Eriksson-Elfsberg bleiben. Denn im Schlussdrittel spielten sich die Alligatoren zwischenzeitlich richtiggehend in einen Rausch, während die Thuner bereits mit dem Spiel abgeschlossen zu haben schienen. So gewannen die Alligatoren den Schlussabschnitt gleich mit 6:0. Eriksson-Elfsberg konnte seine Torproduktion noch von zwei auf vier Tore verdoppeln und war bester Torschütze des Abends.

Wie gross der Klassenunterschied an diesem Samstagabend war, zeigte die einzige Strafe gegen die Alligatoren. Die gefährlichsten Chancen ergaben sich nicht etwa vor dem Malanser, sondern vor dem Thuner Tor. Dank diesem klaren 11:1-Sieg übernimmt Alligator Malans den dritten Platz und liegt nun zwei Punkte vor Zug und drei vor Köniz. Für die Alligatoren geht es nun am 5.1 auswärts bei Zug United weiter. Dann dürfte die Gegenwehr wieder deutlich grösser ausfallen.

UHC Thun – UHC Alligator Malans 1:11 (0:2, 1:3, 0:6)

MUR, Thun. 194 Zuschauer. SR Anderegg/Röder.

Tore: 7. J. Nurmela (F. Tromm) 0:1. 19. S. Nett (K. Nylund) 0:2. 26. R. Tarnutzer 0:3. 31. O. Eriksson-Elfsberg (K. Nylund) 0:4. 37. R. Tarnutzer (N. Obrecht) 0:5. 40. Ret. Graber (E. Garbely) 1:5. 42. O. Eriksson-Elfsberg (S. Nett) 1:6. 48. K. Berry (S. Nett) 1:7. 51. O. Eriksson-Elfsberg (K. Nylund) 1:8. 56. N. Vetsch (C. Gartmann) 1:9. 57. R. Buchli (J. Nurmela) 1:10. 58. K. Nylund (S. Nett) 1:11.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Thun. 1mal 2 Minuten gegen UHC Alligator Malans.

Alligator Malans: Wittwer; Camenisch, Tromm; Berry, Tromm; Gartmann, Obrecht; Nurmela, Schnell, Buchli; Eriksson-Elfsberg, Nylund, Nett; Vetsch, Tarnutzer, Schmid;

Ersatz: Vogt, Flütsch, Schubiger, Rohner

Bemerkungen: Alligator ohne Capatt, Thöny, Holenstein, Hartmann, Friolet, Veltsmid, Meiler (alle verletzt)

Beste Spieler: Reto Graber für UHC Thun, Riccardo Tarnutzer für Alligator Malans

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