ALLIGATOR MALANS

Knappe Niederlagen für D-weiss

Ersatzgeschwächt mit gerade noch 3 Linien und ohne Topscorer reiste man nach Schwanden, um auf die Siegerstrasse zurückzukehren.

Im ersten Spiel stand die Revanche gegen Chur schwarz an, welche man in der Vorrunde in einem packenden Spiel knapp schlagen konnte. Beide Teams starteten sehr konzentriert und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei welchem wirklich gute Torchancen eher selten waren. Aus einem Zweikampf heraus konnte dann aber ein Churer alleine aufs Alligator-Tor losziehen und traf sicher zum 1:0. Dieser Gegentreffer löste bei den Jungalligatoren aber keine Panik aus. Vielmehr konnte man sich dank gutem Zusammenspiel ebenfalls immer wieder gute Chancen herausspielen, einzig die Chancenverwertung blieb mangelhaft. Hinten hielt unsere Torhüterin auch dicht, so blieb es bei diesem 0:1 bis zur Pause. Und auch danach veränderte sich das Spiel nicht, beide Teams spielten absolut auf Augenhöhe und defensiv sehr stark, es blieb bis 6 Minuten vor Schluss bei diesem Mini-Fussballresultat. Es brauchte etwas Besonderes und die Jungalligatoren lieferten den wohl schönsten Angriff des Tages. Über alle drei Feldspieler lief der Ball schnörkellos übers ganze Spielfeld und der letzte Alligator verwertete zum verdienten 1:1. So kurz vor Schluss und nach den zwei knappen Niederlagen der letzten Runde wollten die Coaches diesen Punkt (oder mehr!) unbedingt ins Ziel bringen und nahmen kurz darauf ihr Timeout, um auf 2 Linien zu reduzieren. Dieses Coaching ging aber gründlich schief, gleich in den ersten zwei Einsätzen nach dem Timeout gelangen den Churern nach individuellen Fehlern zwei Treffer zum 1:3. Hier zeigte das Team nun einmal mehr seinen Charakter, anstatt aufzugeben spielten die Alligatoren nun stark nach vorne, womit das vorher kontrollierte Spiel nun spektakulär wurde. Auf den Anschlusstreffer zum 2:3 konnte ein Churer wiederum das 2:4 erzielen ehe uns kurz vor Schluss noch das 3:4 gelang. Keine zwingende Niederlage, hatten die – ersatzgeschwächten – Alligatoren doch über weite Strecken ein sehr gutes Spiel gezeigt.

Im zweiten Spiel stand das vereinsinterne Duell mit D grün statt. Nach dem gemeinsamen „Hopp Alligator“ ging es los. War es die Müdigkeit des zweiten Spieles innert kurzer Zeit? War es der Wille, es unbedingt „gut“ machen zu wollen und die daraus folgende Verkrampftheit? Wir wissen es nicht, aber während die D grün Junioren mit schönem Passspiel konzentriert und gefällig spielten, blieb bei den D weiss Junioren vieles Stückwerk. Mit dem Ball spielten wir leider gar nicht mehr gut; das im ersten Spiel noch gezeigte Zusammenspiel blieb in der Garderobe vergessen. Folgerichtig kamen die „Grünen“ zu mehr und zu den besseren Torchancen und auch verdient zu den Führungstreffern. Eher glücklich entstanden unsere Anschlusstreffer und in die Pause konnten die Grünen mit einer verdienten 2:4 Führung. Um in der Defensive mehr Stabilität zu gewinnen, passten wir in der zweiten Hälfte die defensive Grundaufstellung dem Gegner an. Gleichzeitig war uns aber klar, dass wir offensiv viel mehr Sorge zum Ball tragen mussten. In der Defensive wurde es tatsächlich besser, aber leider im Spiel nach vorne gar nicht. Das Zusammenspiel klappte überhaupt nicht mehr. Beide Teams erzielten noch je einen Treffer zum Endresultat von 3:5 für die Grünen. Das war mit dem Ball wohl eines unserer schlechtesten Spiele diese Saison gewesen. Im Gegenzug darf man feststellen, dass die Grünen, welche dann anschliessend auch noch ihr zweites Spiel gegen Felsberg schwarz mit 6:4 gewannen, eine sehr gute Finalrunde spielen.

Es folgen nun noch die letzten zwei Spiele der Saison am 31. März in Trimmis. Dabei wollen wir diese insgesamt bisher doch sehr gute und schöne Saison positiv abschliessen.

Text: Michael Schnider

Junioren E gelb mit Auf und Ab

Den Start in die Finalrunde bestritten die jungen Malanser in Schiers. Manche Spieler wähnten sich zwischenzeitlich wohl eher in einer Achterbahn, denn in einer Turnhalle. Die Spiele waren mehrheitlich von einem steten Auf und Ab geprägt. Aber alles der Reihe nach.

Die erste Partie gegen Chur Unihockey weiss verlief von Beginn weg ausgeglichen mit einem leichten Chancenplus für die Churer. Oft resultierten deren Chancen aus einer anfälligen Verteidigung der Malanser. Doch wie schon während der gesamten Vorrunde zeigte die Torhüterin eine tolle Leistung über den ganzen Tag. Ihr gegenüber tat es ihr gleich und so dauerte es bis in die 11. Minute ehe ein platzierter Halbhochschuss den Weg ins Malanser Tor fand.

Der Start in die zweite Halbzeit verlief dann optimal. Ein toller Diagonalpass in den Lauf bildete die ideale Vorlage zum Ausgleichstreffer. So konnte es weitergehen, tat es aber nicht. Bald schon stand es 3:1 für die Hauptstädter: mal herrlich herausgespielt, mal von einem Verteidigungsfehler profitiert. War das schon die Vorentscheidung? Nein. Mittels sattem Weitschuss von Halblinks gelang den Alligatoren der Anschlusstreffer. Eine Kopie dieses Weitschusses – diesmal von Halbrechts – direkt nach dem Anspiel sorgte beinahe für den Ausgleich. Die Malanser blieben dran und schafften den Ausgleich zum 3:3 doch noch. Es kam sogar noch besser. Denn ein unhaltbar abgelenkter Schuss brachte kurz vor Schluss den Siegtreffer.

Fazit: Ohne spielerisch überzeugt zu haben, war der Start in die Finalrunde geglückt.

Im zweiten Spiel kam es zum ersten Kräftemessen mit den weissen Alligatoren. Irgendwie kamen die Weissen besser ins Spiel. Bei den Gelben passte nicht viel zusammen und so stand es nach gut 9 Spielminuten völlig dem Verlauf entsprechend 3:0 für die weissen Malanser. Der Anschlusstreffer zum 1:3 kurz vor der Pause mittels „Buabatrickli“ Backhand brachte wieder etwas Spannung zurück in die Partie.

Und wieder schienen die Trainer die richtigen Worte gefunden zu haben in der Pause. Der erste stramme Weitschuss streifte noch knapp am Tor vorbei. Doch schon bei der nächsten Gelegenheit zappelte der Ball im Netz der Weissen. Diese schalteten nun wieder einen Gang höher und kamen ihrerseits zu guten Torchancen. Ein Tor gelang ihnen allerdings nicht. Und so kam es, wie es im Sport so oft passiert: die Tore fallen nicht immer dem Spielverlauf entsprechend. Es hätte aber nicht gepasst, wenn diese Partie unentschieden ausgegangen wäre. Und es hätte auch nicht gepasst, wenn der Siegtreffer ganz „normal“ gefallen wäre. Ein Ballgewinn der Gelben bei einem Bully avancierte zur perfekten Vorlage für einen weissen Stürmer. Das Endresultat von 4:3 für Malans weiss war übers ganze Spiel gesehen sicherlich verdient. Den Gelben unterliefen wie in Spiel 1 zu viele Fehler.

Auf Grund der bisherigen Partien wartete mit dem UHC Sarganserland das wohl stärkste Team des Tages auf die Alligatoren. Wie schon in den beiden Spielen zuvor lief man schon früh einem Rückstand hinterher. Und es deutete lange Zeit nicht Vieles darauf hin, dass sich daran etwas ändern sollte. Wie aus dem Nichts gelang den Malansern dann ein Doppelschlag, welcher das Team auf 2:3 heranbrachte. Es hätte noch besser kommen können. Doch fehlte es fortan etwas am Abschlussglück.

Der Start in die zweite Halbzeit scheint den gelben Alligatoren zu liegen. Ein direkt verwandelter Freistoss brachte das Team endgültig zurück ins Spiel. Oder doch nicht? Die Sarganserländer liessen sich durch den Ausgleichstreffer keineswegs beirren und zeigten mit ein paar toll vorgetragenen Spielzügen, wie es geht. 3 Tore waren der Lohn für ihre Angriffsbemühungen. Das musste die Vorentscheidung sein. Oder doch nicht? Mit der Wut im Bauch kamen die jungen Alligatoren nochmals zurück ins Spiel und schafften bis zum Spielende gar noch den Ausgleichstreffer zum Endresultat von 6:6. Mit etwas Glück – verdient wäre es ehrlicherweise aber nicht gewesen – wäre fast noch der Siegtreffer gefallen. So teilte man sich aber die Punkte mit den Kantonsnachbarn.

Irgendwie war es ein komischer Spieltag. Alle drei Spiele hätte man gewinnen, aber gerade so gut auch verlieren können. Mal zeigten die Malanser schöne Spielzüge, um es im nächsten Moment wieder mit aussichtslosen Einzelaktionen zu versuchen. Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass das Team immer an seine Chance geglaubt hat und für diesen Willen auch belohnt wurde.

Text: Jürg Steger

We are family – D-Junioren leben Vereinsmotto

Gleich drei Teams der Alligatoren spielen diesen Frühling in der Bündner D Meisterschaft in der Finalrunde. Dabei kam es zum Auftakt zum Spitzenspiel zwischen Alligator schwarz (2. der Gruppe A der Vorrunde) und weiss (1. der Gruppe B).

Beim Spiel versammelten sich – getreu dem Vereinsmotto (we are familiy) – alle Spieler und die Trainer vor dem Spiel nicht bei ihrem jeweiligen Tor, sondern in der Spielfeldmitte um den Bullykreis und man schwor sich gemeinsam auf dieses Spitzenspiel ein. Da durfte ein gemeinsames Foto mit beiden Alligatorenteams natürlich auch nicht fehlen. Mit dem Anpfiff folgte dann ein von Beginn weg sehr intensiv aber jederzeit fair geführtes Spiel. Die schwarzen Alligatoren fanden dabei besser ins Spiel und tauchten schon in der Anfangsphase gefährlich vor dem weissen Tor auf. Und als ein Schwarzer alleine auf das weisse Tor losziehen konnte, liess er sich nicht zweimal bitten und eröffnete das Score. Und nur ein paar Zeigerumdrehungen später folgte mit einer Kopie des ersten Treffers das 0:2 für die Schwarzen. Ein kapitaler Fehlstart für Malans weiss. Danach glich sich das Spiel etwas aus und beide Teams kamen zu weiteren Chancen (und je einem Pfostenschuss). Eine heisse Szene vor dem Tor der Weissen (der Ball kullerte wohl ganz knapp vor der Linie) endete in einem Penalty für Malans schwarz. Mit einer starken Parade verhinderte die Torhüterin aber hier einen weiteren Treffer für die Weissen. Zur Pause stand es damit 0:2 und eine Reaktion der Weissen war gefordert. Und wie schon so oft in dieser Saison zeigten die weissen Jungalligatoren Biss. Mit jedem Wechsel wurden die Weissen noch etwas besser und obwohl die Schwarzen weiterhin sehr gut spielten, gelang es den Weissen mit drei Toren in Folge das Spiel vom 0:2 zum 3:2 zu kehren. Das wiederum wollten die Schwarzen nicht auf sich sitzen lassen und zeigten ihrerseits viel Moral und prompt gelang Ihnen der erneute Ausgleichstreffer zum 3:3. Nun stand das Spiel auf Messers Schneide und hätte auf Beide Seiten kippen können. Das spielentscheidende 4:3 gelang dann den Weissen und kurz darauf folgte mit dem 5:3 noch die Siegsicherung. Was für ein super Spiel zwischen diesen beiden Alligatorenteams! Nach dem internen Kracher stand für die D-weiss Junioren gleich das nächste Spitzenspiel auf dem Programm: Im zweiten Spiel der Finalrunde traf man auf Felsberg schwarz, welche die Vorrunde der Gruppe A gewonnen hatten. Dieses Mal gelang uns der Start ins Spiel besser und wir konnten das erste Tor des Spieles zum 1:0 erzielen. In der Folge hatten die Jungalligatoren mehr Spielanteile, Felsberg blieb allerdings mit Kontern oder schnellem Spielaufbau stets gefährlich. Nach dem 1:1 blieben die Alligatoren aber ruhig und konnten zuerst das 2:1 und danach sogar das 3:1 erzielen. Leider gelang Felsberg gleich nach dem 3:1 der schnelle Anschlusstreffer zum 3:2, da wäre resultatmässig etwas mehr möglich gewesen in der ersten Halbzeit, aber die Kräfte schwanden auch gegen die frischen Felsberger. In der zweiten Halbzeit war das Spiel dann auch schwierig und nach dem Ausgleich der Felsberger zum 3:3 zapften die Jungalligatoren wirklich die letzten Kraftreserven an, warfen nochmals alles in die Waagschale und kamen in den letzten Minuten nochmals zu sehr guten Chancen. Eine solche gute Chance konnten die Felsberger nur noch mittels eines Fouls stoppen und damit konnten die Alligatoren die letzten zwei Minuten in Überzahl spielen. Dieses war sehr druckvoll und gut aufgezogen, aber irgend ein Fuss oder eine Parade der Felsberger Torhüterin war immer noch im Weg. So endete die Partie schliesslich mit einem 3:3-Unentschieden. Fazit: Mit dem Start in die Finalrunde dürfen die D-weiss Junioren zufrieden sein. 3 Punkte (1 Sieg und 1 Unentschieden) gegen den 1. und 2. der Vorrundengruppe A, das war resultatmässig ein sehr gutes Wochenende. Defensiv waren die Jungs und Mädchen gefordert und hielten gut stand. Offensiv können wir wohl sogar noch etwas stärker (zusammen) spielen. Es hat viel Spass gemacht, gerade das Alligatorenduell war etwas vom Besten, was es diese Saison zu sehen gab.

Text und Bild: Michael Schnider

Junioren E gelb nicht mehr ganz makellos

Die vierte Meisterschaftsrunde für die Alligatoren fand am 2. Februar in Chur statt. So viel vorweg: Es lief nicht mehr ganz so rund wie in den bisherigen Runden. Dennoch darf das Team mit der Vorrunde sehr zufrieden sein.

Wie schon in der letzten Meisterschaftsrunde, hiess der Gegner im Startspiel Chur Unihockey Orange. Vor Wochenfrist duellierten sich die beiden NLA-Team an selber Stätte. Der Sieg ging bekanntlich denkbar knapp an die Hauptstädter nach Penaltyschiessen.

Wie ihre grossen Vorbilder übernahmen die jungen Malanser gleich das Spieldiktat und hatten von Beginn weg sehr viel Ballbesitz. Die Offensivbemühungen wurden aber schliesslich erst nach 7 Minuten und zwei vorhergehenden Lattenschüssen belohnt. So ging es mit einer knappen Führung in die 2. Halbzeit. Dort zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Malanser hatten viel Ballbesitz, konnten aber nicht wirklich Kapital daraus schlagen. Wenn die Churer sporadisch zu Chancen kamen, war die Torhüterin hellwach und parierte alle Schüsse souverän. Das zweite Tor für die Malanser fiel eher glücklich. Der Churer Torhüter blockte einen Schuss, wusste aber nicht, wo der Ball war. Schliesslich landete dieser direkt auf der Schaufel eines Malansers, welcher nur noch einzunetzen brauchte. Kurz darauf erhöhten die Herrschäftler auf 3:0. Nun war die Gegenwehr der Churer gebrochen. Zum Schluss resultierte ein ungefährdeter Sieg mit 4:0, ohne wirklich geglänzt zu haben.

Gegen Domat/Ems zeigten sich die gelben Alligatoren sehr entschlossen und die Tore fielen zu Beginn im Minutentakt. Die Gegenwehr hielt sich allerdings in Grenzen. So gingen die Malanser mit dem Score von 5:1 in die Pause. In der zweiten Halbzeit erzielten die Malanser in regelmässigen Abständen Tore. Das Zusammenspiel gefiel aber nicht mehr so gut, wie noch in Spiel 1. Einige Spieler zeigten sich oft zu eigensinnig im Abschluss, wäre doch der Pass zum besser postierten Mitspieler die bessere Lösung gewesen. Dennoch steuerte man einem ungefährdeten Sieg entgegen. Dass am Ende nur ein Tor für Domat/Ems resultierte war der Verdienst der Torhüterin, welche von ihren Verteidigern zusehends sträflich alleine gelassen wurde. Das Endresultat von 10:1 widerspiegelte nicht unbedingt das Geschehen auf dem Spielfeld.

Zum Abschluss der Meisterschaftsvorrunde kam es zum clubinternen Duell gegen die roten Alligatoren. Vor Spielbeginn stimmten sich beide Teams mit ihrem Schlachtruf beim eigenen Tor auf das spezielle Duell ein um sich nachher auch noch gemeinsam um den Mittelkreis stehend ein gutes Spiel zu wünschen. Eine schöne Szene! Aus Sicht der gelben Alligatoren vielleicht die schönste des ganzen Spiels. Was sich bereits gegen Domat/Ems abzuzeichnen begonnen hatte, war auch im letzten Spiel des Tages augenfällig. Die kurzzeitige Führung der Gelben – völlig entgegen dem Spielverlauf – war sehr glücklich. Hatte es doch bereits in der ersten Spielminute mehrmals lichterloh gebrannt vor dem Tor der Gelben. Die roten Alligatoren spielten wesentlich cleverer und kamen so immer wieder zu guten Torchancen, welche sie meistens auch zu nutzen wussten. Das Pausenresultat von 2:5 aus Sicht der Gelben war absolut in Ordnung. Auch in der zweiten Halbzeit waren die Gelben fast immer einen Schritt zu spät. Irgendwie hatte man den Eindruck, dass die Spieler nicht mehr an die Wende glaubten. Nur dank einiger herrlicher Paraden stand es am Schluss „nur“ 8 zu 2 für Alligator Malans Rot.

Mit 11 Siegen aus 12 Vorrundenpartien dürfen die gelben Alligatoren sehr zufrieden sein. Der letzte Spieltag hat aber auch gezeigt, dass es nur gut geht, wenn man als Team auftritt. Wer die Tore schiesst, ist nicht wichtig. Man gewinnt und verliert als Team. Die Spieler wissen das auch und werden sich in der bevorstehenden Finalrunde sicher auch wieder darauf besinnen.

Text und Bild: Jürg Steger

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